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Gespräche
Interview

Das Virus und das Digitale

Es geht um eine alte Erfahrung: Die Gefahr geht nicht von der Technik aus, sondern vom Gebrauch, den wir von ihr machen. Im Zusammenhang mit den Hilfsstrategien während der Pandemie wuchern die alles erklärenden Theorien. Zwei Medienwissenschaftler sprechen aber über eine Medientheorie. Hansmartin Siegrist befragt Roberto Simanowski zu seinem Buch „Das Virus und das Digitale“.

Cinzia Sciuto im Gespräch mit Sandra Kostner

Ideologie in der Universität

Die ersten Universitäten wurden gegründet, um einen geschützten Raum für die Parrhesia, die Redefreiheit zu schaffen, die den angstfreien Austausch zwischen den Fakultäten und die interdisziplinäre Diskussion ermöglicht, die von der dogmatischen und lebensbedrohenden Kirchenpolitik unterbunden war. Weil heute die freie Diskussion zunehmend nur noch außerhalb der Universitäten stattfinden kann, wurde das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit aufgebaut. Cinzia Sciuto sprach mit einer der Gründerinnen, der Historikerin Sandra Kostner.

Jutta Roitsch im Gespräch mit dem Soziologen Berthold Vogel

»Den Blick für das Lokale lernen«

Es klang nicht schlecht, als die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot vor ein paar Jahren eine Republik Europa entwarf, die sich über die Beteiligung der Regionen legitimierte. Der Leiter des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen, Berthold Vogel, leitet das Projekt für das Soziale-Orte-Konzept, das mit Feldforschungsmethoden erforscht, wie die Provinz befindet. Jutta Roitsch hat mit ihm gesprochen.

Raul Hilberg im Gespräch mit Marli Feldvoß

»Der Abgrund des Bösen«

Sein Hauptwerk „Die Vernichtung der europäischen Juden“ enthielt tausende Namen von Schreibtischtätern und Exzessmördern, Unternehmen und Behörden, Konzentrationslagern und Hinrichtungsplätzen und wurde in den USA und in Deutschland von Verlagen viele Jahre lang abgelehnt. Als der in Wien geborene, amerikanische Historiker und Holocaustforscher Raul Hilberg 1997 nach Frankfurt kam, hat Marli Feldvoß mit ihm gesprochen.

Gespräch mit der leitenden Redakteurin von MicroMega, Cinzia Sciuto

Vor die Tür gesetzt

Die neuen Besitzer der italienischen Mediengruppe Gedi möchten eine Leserschaft, die ihrerseits die anspruchsvolle linke Zeitschrift MicroMega ablehnt. Das von Philosophen geleitete Periodikum, das sich für Menschenrechte und Laizität einsetzt, wurde aus dem Verbund entfernt. Doch die Redaktion will ihre Arbeit fortsetzen. Wie das gehen soll, erfuhr Bernd Leukert im Gespräch mit der leitenden Redakteurin Cinzia Sciuto und aus dem Editorial des neuen MicroMega.

Cinzia Sciuto im Gespräch mit Amed Sherwan

Djinn und Apostasie

Atheist zu sein, ohne mit dem Tod bedroht zu werden, war im christlichen Europa über Jahrhunderte undenkbar. Ex-Muslime aber leben noch heute mit dieser Bedrohung. Amed Sherwan hat zusammen mit Katrine Hoop darüber ein Buch geschrieben. Und Cinzia Sciuto hat den Autor zu seinen Erfahrungen befragt.

Roberto Simanowski im Selbstinterview

Das Dilemma der künstlichen Intelligenz

Dass Werkzeuge und Maschinen unser Leben verändern, weil wir uns ihren Bedingungen anpassen, ist bekannt. Dieser Prozess tritt nun in ein neues Stadium. Die sogenannte künstliche Intelligenz wird in Konkurrenz zur menschlichen Intelligenz gesetzt. Der Literatur- und Medienwissenschaftler Roberto Simanowski lässt in einem Selbstinterview der spekulativen Reflexion über die wahrscheinlichen und möglichen Konsequenzen der allumfassenden Digitalisierung freien Lauf.

Religion und Staat: Gespräch mit Helmut Ortner

Sonst sind wir ein Gottesstaat

Das Verhandeln der unterschiedlichen Standpunkte mit dem Ziel, einen tragfähigen Kompromiss, den Ausgleich der Interessen zum Wohle des Staates zu erreichen, das nennt man Politik. Dass in Deutschland die Kirchen dabei im Namen Gottes mitsprechen, stellt ein Problem dar, über das niemand öffentlich diskutieren will. Helmut Ortner, Autor und Herausgeber des Buches „Exit. Warum wir weniger Religion brauchen“, erklärt im Gespräch mit Bernd Leukert, warum das so ist.

Gespräch mit Oliver Georgi

»Wir haben verlernt zu streiten«

Seit einigen Jahren wird die Forderung nach Klartext in der Politik laut. Die Wähler fragen sich, ob Politiker nicht die Probleme beim Namen nennen können. Der Journalist Oliver Georgi hat ein Buch über Phrasen der Politik veröffentlicht. Im Gespräch mit Dominik Irtenkauf erläutert er seine Thesen.

Gespräch mit Jacques Derrida (1990)

Über die Grenzen der Verdauung

1990 sprachen Daniel Birnbaum und Anders Olsson mit Jacques Derrida über die Grenzen der Verdauung und die religiösen sowie philosophischen Dimensionen dieser „humanistischen“ Ökonomie der Verwertung. Ingo Ebener hat das Gespräch ins Deutsche übersetzt.

Gespräch mit Cinzia Sciuto über die Zeitschrift MicroMega

Immer Partisan

Unter den politischen Kulturzeitschriften Italiens, die in Deutschland nicht erhältlich sind, ist eine mit einem besonderen Profil bemerkenswert: MicroMega, Zeitschrift für Philosophie, Politik, Kultur und Wissenschaft. Bernd Leukert sprach mit der Redakteurin Cinzia Sciuto über ihre Arbeit und die Ausrichtung der Zeitschrift.

Gespräch:100 Jahre Untergang des Abendlandes

»Die Demokratie ist unser Optimum«

1918 erschien der erste Band von Oswald Spenglers „Untergang des Abendlandes“. In seinem Buch „Spenglers Visionen“ blickt der Philosoph Peter Strasser auf Entstehung und Wirkung der vieldiskutierten Schrift. Gudrun Braunsperger sprach mit ihm darüber.

Gespräch mit dem Philosophen Hermann Lübbe

»Die Nation ist eine Erbschaft der DDR«

Der 1926 geborene Philosoph Hermann Lübbe hat sich gründlich mit den Konditionen politischer Urteilskraft auseinandergesetzt, die weit über die einer unabhängigen Presse hinausreichen. Alexandru Bulucz sprach mit dem ideologiekritischen Denker über die unterschiedlichen Schulen deutscher politischer Philosophie, den Postsozialismus und die Zukunft des Nationalstaats.

Gespräch mit Sylvie Goulard

Goodbye Europe?

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat neun weibliche und neun männliche Minister gewählt. An die Spitze des Verteidigungsministeriums hat er die 52 Jahre alte Europaabgeordnete Sylvie Goulard berufen. Als die Politologin und Autorin Goulard in Deutschland über die Europäische Union sprach, wurde sie von Petra Kammann befragt.

Gespräch mit Vougar Aslanov

»Aus dem Funken wird das Feuer entflammen«

Im Herbst 2017 jährt sich die russische Oktoberrevolution zum 100. Mal. Im selben Jahr erscheint auch Vougar Aslanovs historischer Roman „Dekabristen“. Der Autor zieht im Gespräch eine Verbindung zwischen dem Aufstand in Sankt Petersburg im Dezember (Russisch: ??????? – Dekabr’) 1825, den man wegen des Monats des Ereignisses als Dekabristenaufstand bezeichnet, und der Oktoberrevolution.

Ein Gespräch mit Ulrike Guérot

Ist Europa noch zu retten?

Die deutsche Politikwissenschaftlerin und Publizistin Ulrike Guérot ist Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems. Sie leitet das European Democracy Lab, das sie 2013 gründete, und forscht über europäische Integrationsprozesse. Petra Kammann interviewte sie im Anschluss an einen Vortrag „Europa als Republik? Mehr als eine Utopie?“, den Guérot in Frankfurt gehalten hat.

Gespräch mit Pankaj Mishra

»Es ist ein autoritäres Regime«

Der indische Autor Pankaj Mishra bekam für sein Buch „Aus den Ruinen des Empires“ den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2014. Im Gespräch mit Clair Lüdenbach erklärt Mishra die komplizierte und gefährliche politische Situation in Indien und wirft einen Blick auf die Perspektiven Englands nach der Entscheidung der Bevölkerung für den „Brexit“.

Gespräch mit Anne-Béatrice Clasmann

»Wir müssen weg von der Kurzatmigkeit«

Persönliche Erfahrungen bestimmen den Ton, wenn Anne-Béatrice Clasmann in ihrem Buch „Der arabische (Alb-) Traum“ über den Konfliktherd „Naher Osten“ spricht. Die dpa-Journalistin hat während ihrer langjährigen Korrespondententätigkeit einen Blick für die Prioritäten erworben, die in der brisanten Lage Orientierung geben können. Andrea Pollmeier hat mit der Autorin gesprochen.

Gespräch mit Jean-Luc Nancy

Ja, es ist Krieg

Jean-Luc Nancy spricht mit Shoichi Matsuba über die Anschläge von Paris und geht vor diesem Hintergrund auf Krieg und Kriegsrecht, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Christentum und Islam, aber auch auf das Leben im gegenwärtigen Kapitalismus und in Zeiten von Angst und Verunsicherung ein. Dabei zeigt er die Logik der Ökonomie auf und erläutert, wie Star Wars unser Verständnis von Macht verändert hat und warum er mit dem „Unsichtbaren Komitee“ sympathisiert.

Gespräch mit Roland Kaehlbrandt

10 Jahre Engagement für die Stadtgesellschaft

Vor 10 Jahren entstand in Frankfurt die Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Sie möchte bürgerliches Engagement und Verantwortung ermöglichen und fördern. Das gemeinnützige Interesse der Stiftung richtet sich vor allem auf Frankfurt am Main. Petra Kammann führte anlässlich des 10-jährigen Stiftungsjubiläums ein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Roland Kaehlbrandt.

Gespräch mit Emma Bonino

Europa im Stillstand

Emma Bonino ist eine Radikale im öffentlichen Dienst. Und das Schönste daran ist, dass sie dabei auf Rechtsstaatlichkeit pocht, die sich auf Toleranz, Respekt für die Rechte des Individuums und Rechtsgarantien gründet. Im Gespräch mit Giovanna Casadio macht sie deutlich, dass das kein Widerspruch ist und was Institutionen für Europa bedeuten.

Gespräch mit Ronja von Rönne

»wie ein Zementsack direkt unter der Bauchdecke«

Ihr in der WELT veröffentlichter Text „Warum mich der Feminismus anekelt“ löste eine kontroverse Debatte aus. Nun wurde Ronja von Rönne zum Bachmannpreis-Wettbewerb nach Klagenfurt geladen. Alexandru Bulucz sprach mit der jungen Autorin über Ich-Journalismus, Unterprivilegierung und den perfekten Shitstorm.

Ukraine – Gespräch mit Juri Andruchowytsch

Kein Theater, kein Spiel

Mit anderen ukrainischen Schriftstellern kam der Dichter und Schriftsteller Juri Andruchowytsch aus den Auseinandersetzungen auf dem Majdan und den Straßen der ukrainischen Städte, wo Tausende seiner Landsleute seit Monaten gegen das Regime Janukowytsch protestieren, zu einer Lesung nach Frankfurt. Bernd Leukert traf ihn dort, um ihn zu Tat und Wort zu befragen.

Faust-Interview mit Irina Khalip

Zwanzig Jahre Diktatur in der Mitte Europas

Die weißrussische Journalistin Irina Khalip setzt im Kampf um Demokratie und Meinungsfreiheit ihr Leben aufs Spiel. Im Faust-Interview kritisiert sie die klassische Doppelmoral der EU-Politik gegenüber Weißrussland. Mit Irina Khalid sprachen Eugen El und Andrea Pollmeier.

Gespräche

Gespräch mit Laura Di Gregorio

Gespräche

Gespräch II mit Friedhelm Hengsbach

Interview

Was »ist« Zeit?

Weder hat die Zeit uns, noch sind wir ständig Herr unserer Zeit. Die Botschaft, alles schaffen zu können, passt zwar zur Leistungsideologie unserer Gegenwart, ist aber trotzdem falsch, meint Kulturphilosophin Yvonne Förster-Beuthan. Christian J.Grothaus hat mit ihr über Zeit-Fragen und ihr neues Buch gesprochen.

Gespräch mit Iilja Trojanow

Globalisiertes Alphabetentum für Europa

Ilija Trojanow ist in Deutschland der bedeutendste Autor, der kulturelle Vielfalt in der eigenen Person verkörpert und zugleich Schriftsteller aller Kontinente mit überzeugender Präsenz aktiv zueinander führt. Am Rande des Literaturfests _Afrikanissimo_, das Ilija Trojanow als Autor und Moderator im Frankfurter Literaturhaus begleitete, hat *Andrea Pollmeier* mit ihm gesprochen.

Interview mit Elisenda Vila Llonch

Was ist ein Schatz?

In der Bundeskunsthalle in Bonn zeigt die Ausstellung »Schätze der Weltkulturen« aus dem British Museum, wie Alltag und Kunst, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einer globalisierten Welt zueinander finden.

Interview mit Matthias Nawrat

Eine Lebensentscheidung, die man treffen muss

Was ist denn ein »Freier Schriftsteller«? Ein Euphemismus wie »Stiller Ozean«? Besteht der Unterschied darin, dass ein unfreier Schriftsteller für Lohn, ein freier Schriftsteller aber für Honorar schreibt? Malte Abraham sprach darüber mit dem Autor Matthias Nawrat.

Gespräch über Mode mit Ruth Löffelholz

Kleidung ist Kommunikation, die es in sich hat

Bekleidung, das sei nur Oberfläche, aber eine, die es in sich habe, sagt die Frankfurter Modedesignerin Ruth Löffelholz. Für Faust Kultur spricht sie über ihre langjährige Tätigkeit im Wechselspiel der Moden, den Zusammenhang zwischen politischer Überzeugung und Bekleidungscode.

Gespräch mit Peter Engelmann

Es besteht ein Bedarf an Denken!

Der feine und anspruchsvolle Wiener Passagen Verlag schaut auf eine Erfolgsgeschichte zurück. Im Gespräch erzählt der Philosoph und Verleger Peter Engelmann von seinen persönlichen Erfahrungen in der DDR, ohne die es vielleicht nie zur Verlagsgründung vor 25 Jahren gekommen wäre.

Gespräche

Gespräch mit Alan Duff

Gespräch mit Thomas Ostermeier

Alltag im Theater

Der Regisseur Thomas Ostermeier zählt zu den Leitfiguren des deutschen Gegenwartstheaters. Er inszeniert weltweit an Brennpunkten des Zeitgeschehens, greift Tabuthemen auf und gibt dem Theater eine eigene politische Stimme. Ein Jahr nach der Ermordung des israelischen Regisseurs Juliano Mer Khamis spricht Katja Maurer mit Thomas Ostermeier über seine Verbindung zu dem von Mer Kahmis gegründeten Freiheitstheater und die Bedeutung politischer Theater-Projekte.

Gespräche

Gespräch mit Tamar Jacoby. Akzeptanz ist mehr als Toleranz

Gespräche

Interview: Ratna Omidvar. Incendiary debate

Gespräche

Interview. Tamar Jacobi. Acceptance is more than tolerance

Faust-Gespräch mit Ratna Omidvar

Debatte mit Brandstifter-Potential

Dozentin der »Alfred-Grosser-Gastprofessur für Bürgergesellschaftsforschung« 2012 war die kanadische Migrationsexpertin Ratna Omidvar. In Diskussionen und Vorlesungen erläuterte sie an der Frankfurter Goethe-Universität ihre Erfahrungen innerhalb einer Einwanderungsgesellschaft. Im Interview spricht Andrea Pollmeier mit ihr über die aktuelle Lage und die Chancen der Migrationspolitik in Deutschland.

Gespräche

Gespräch mit Gerhard Polt

Gespräche

Gespräch mit Hans-Jürgen Wirth zur Grass-Debatte

Gespräch mit Bazon Brock

Jetzt wird es komplex

Bazon Brock ist emeritierter Professor für Ästhetik, Kunsttheoretiker und Künstler. Er hat mit Joseph Beuys gearbeitet und von 1968 bis 1992 die Besucherschulen der documenta in Kassel geleitet. Die Fragen stellte der taz-Autor Alem Grabovac, der sich im Brock'schen Sinne zur Weltgemeinschaft der Nichtskönnenden und Nichtswissenden zählt.

Faust-Gespräch mit Boualem Sansal

»So sieht keine Revolution aus«

Der algerische Autor Boualem Sansal unterscheidet Stufen, die zu einer Revolution führen. Es fehle der arabischen Freiheitsbewegung, so Sansal, eine auf die Zukunft gerichtete Vision. In einem Faust-Gespräch appelliert Boualem Sansal an die demokratischen Kräfte, sich zusammenzuschließen und geeint den islamistischen Bewegungen entgegenzutreten.

Gespräche

Gespräch mit Sami al Hajj über Guantanamo

Gespräche

Gespräch mit John Ralston Saul

Gespräche

Gespräch mit Mansura Eseddin

Gespräche

Kurzgespräch mit Liao Yiwu

Gespräche

Gespräch mit Eduard Erne, Occupy

Gespräche

Interview mit Klaus Jork

Gespräche

Gespräch mit Hamid Dabashi

Gespräche

Interview mit Liva Gollmer

Gespräche

Gespräch mit Herfried Münkler

Gespräche

Interview mit Esther Ellrodt-Freimann

Gespräche

Interview mit Khushwant Singh

Gespräche

Gesprächs-Reihe – Rat der Religionen

Gespräche

Interview mit Dagobert Ossa

Gespräche

Interview mit Mohammad Ilyas

Gespräche

Interview mit Athenagoras Ziliaskopoulos

Gespräche

Gespräch I mit Friedhelm Hengsbach

erstellt am 26.9.2013
aktualisiert am 04.8.2014